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	<title>Nationalökonomie Archive - BdSt Steuerzahler Service GmbH</title>
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	<description>Bund der Steuerzahler. Bücher aus dem Steuerbereich, Wirtschaftsbereich und Buchhaltungsbereich. Online-Anmeldung zu interessanten Seminaren aus dem Bereich Steuern, Wirtschaft und Buchhaltung, Bonusprogramm!</description>
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	<title>Nationalökonomie Archive - BdSt Steuerzahler Service GmbH</title>
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		<title>Die 100 wichtigsten Werke der Ökonomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alexander.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:24:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dietmar Herz (†) war ein deutscher Politikwissenschaftler und politischer Beamter. Er war Professor für Vergleichende Regierungslehre und Vorsitzender des Beirats der Willy Brandt School of Public Policy an der Universität Erfurt. Von 2009 bis 2014 war er Staatssekretär im Thüringer Justizministerium.</p>
<p>1. Auflage 2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-100-wichtigsten-werke-der-oekonomie/">Die 100 wichtigsten Werke der Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Dietmar Herz</p>
<p>Die Reihe der <strong>Gedanken und Ideen</strong> in der Geschichte der ökonomischen Wissenschaft ist lang. Unser heutiger Wissensstand und seine Ausprägungen in den modernen Staats- und Wirtschaftsformen sind ohne sie nicht denkbar. Oft genug erweisen sich selbst in Vergessenheit geratene Texte bei ihrer Wiederentdeckung von <strong>erstaunlicher Aktualität</strong>. Und wie in allen Geisteswissenschaften gibt es auch in der Ökonomie klassische Texte, die ihre Zeit überdauert haben und als &quot;ferne Spiegel&quot; nach wie vor <strong>wichtige Quellen der Erkenntnis</strong> darstellen. Das Buch versammelt die &quot;Marksteine der Politischen Ökonomie&quot; klassischer wie jüngerer Texte vom 18. bis ins 20. Jahrhundert.</p>
<p>1. Auflage 2019 | Artikelnummer: 10348-0001 | ISBN: 9783791045986</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die drei Flugschriften über den Münzstreit der sächsischen Albertiner und Ernestiner</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-drei-flugschriften-ueber-den-muenzstreit-der-saechsischen-albertiner-und-ernestiner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2000</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-drei-flugschriften-ueber-den-muenzstreit-der-saechsischen-albertiner-und-ernestiner/">Die drei Flugschriften über den Münzstreit der sächsischen Albertiner und Ernestiner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: </p>
<p>Der Sächsische Münzstreit über die Münzverschlechterung ist in drei Flugschriften zweier anonymer Autoren aus den Jahren 1530 und 1531 überliefert : &quot;Gemeyne stimmen von der Muntz&quot; (Dresden 1530), &quot;Die Müntz Belangende. Antwort und bericht&quot; (o.O. 1530) sowie &quot;Gemeine Stymmen Von der Müntze: Apologia&#8230;und vorantwortung&quot; (ursprünglich 1531 veröffentlicht, in unserer Ausgabe in dem Druck Leipzig 1548 wiedergegeben). Flugschriften dieser Art spielten in den Auseinandersetzungen um die Münzreform eine bedeutende Rolle. So legt der Verfasser des ersten und des dritten Pamphlets die Ansichten des albertinischen Fürsten von Sachsen, des katholischen Herzogs Georg und seines Ständerats dar. Sein Kontrahent, der Vertreter der ernestinischen Linie des protestantischen Kurfürsten Johann des Beständigen, antwortet in &quot;Die Müntz Belangende&quot; mit einer Befürwortung der Münzverschlechterung. Seine Argumentation konzentriert sich auf den angeblichen Niedergang des Handels. Die eigentliche Bedeutung dieser drei Flugschriften liegt allerdings weniger darin, ob es für Sachsen nützlich oder schädlich war, sich an der allgemein üblichen Münzverschlechterung zu beteiligen. Vielmehr behandeln ihre Autoren die Münzfrage unter allgemeinen wirtschaftspolitischen Aspekten und liefern eine der frühesten Interpretationen merkantilistischer Politik in Europa. Hier &quot;platzen aufeinander der moderne kapitalistisch-kaufmännische Geist, der in der englischen Nationalökonomie zum Siege kommen sollte und andererseits der dem Kaufmanne feindliche Polizeigeist, der tatsächlich die verknöcherte Politik des endenden 16. Jahrhunderts in Deutschland beherrschen sollte&quot; (Walther Lotz).</p>
<p>1. Auflage 2000 | Artikelnummer: 20937-0001 | ISBN: 9783878811510</p>
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		<title>Traité de la Circulation et du Crédit</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/traite-de-la-circulation-et-du-credit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2000</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/traite-de-la-circulation-et-du-credit/">Traité de la Circulation et du Crédit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Isaac de Pinto</p>
<p>Isaac de Pinto (1717-1787) wurde in Amsterdam als dritter Sohn einer Familie geboren, die innerhalb der dortigen Gemeinde portugiesischer Juden eine herausragende Stellung innehatte. Im Alter von siebzehn Jahren heiratete er die Tochter des Benjamin Nunes Henriques, der Financier und Teilhaber der niederländischen Ostindienkompagnie war. 1748 wurde de Pinto zunächst Leiter der Ostindien- und 1749 auch der Westindienkompagnie. Er gehörte damit zu den führenden Kaufleuten und Financiers im niederländischen Finanzwesen, und war aktiv daran beteiligt, für die niederländische Staatskasse Geld aufzutreiben und dem Staat Geld zu leihen. Diese Tätigkeit übte er nicht nur in Amsterdam, sondern auch in Paris und London aus. Seine Sachkenntnis in Finanzangelegenheiten wurde weithin bekannt, als Berater Wilhelms IV. bewegte er sich in den Kreisen der internationalen Diplomatie. In einem berühmt gewordenen Briefwechsel mit Voltaire stritt er gegen dessen antisemitische Äußerungen; mit Dénis Diderot, David Hume und Victor de Mirabeau verbanden ihn kritische Diskussionen über Fragen der politischen Ökonomie. De Pintos ökonomisches Hauptwerk &quot;Traité de la circulation et du crédit&quot; wurde 1771 bei dem berühmten Drucker und Verleger Marc-Michel Rey in Amsterdam veröffentlicht. De Pinto untersucht darin die Frage, ob die öffentliche Verschuldung für die Volkswirtschaft eine Last oder einen Vorteil darstelle. Er beschreibt die Unterschiede zwischen dem Wertpapierhandel in England, Frankreich und Holland, und erläutert am Beispiel Englands ausführlich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Der &quot;Traité&quot; erweist sich als ein &quot;für das politisch-ökonomische Denken des 18. Jahrhunderts aufschlußreiches und für die Gegenwart erstaunlich aktuelles Werk&quot; (Karl-Heinz Schmidt).</p>
<p>1. Auflage 2000 | Artikelnummer: 20938-0001 | ISBN: 9783878811527</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ökonomie aus Al-Muqaddima</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/oekonomie-aus-al-muqaddima/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2000</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/oekonomie-aus-al-muqaddima/">Ökonomie aus Al-Muqaddima</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Ibn Khaldun</p>
<p>Abd al-Rahman Ibn Mohammad Ibn Khaldun wurde 1332 in Tunis geboren. Seine Eltern, jemenitische Araber, waren nach dem Fall Sevillas (1248) von Andalusien nach Tunesien emigriert. Bereits in frühen Jahren trat er in den Dienst des ägyptischen Herrschers Sultan Barquq; im Alter von zwanzig Jahren erhielt er eine Anstellung am Hof von Tunis; Wissensdurst und die Möglichkeit einer besseren Ausbildung führten Ibn Khaldun nach Fez, wo er mit den bedeutenden Gelehrten seiner Zeit zusammentraf. Es folgte eine ebenso steile wie rastlose Karriere in hohen politischen Ämtern, in der Verwaltung, als Diplomat und als Richter im Maghreb, in Spanien und in Ägypten. Von diesem unruhigen Leben zog er sich in ein Dorf in Algerien zurück, wo er von 1375 bis 1378 seine berühmte mehrbändige Universal-Geschichte (&quot;Kitab al-`Ibar&quot;, &quot;Das Buch der Beispiele&quot;) niederschrieb. Ihre Einleitung, die &quot;Muqaddima&quot;, vollendete er im Jahr 1377. Die letzten Jahre seines Lebens, bis zu seinem Tod 1406, verbrachte Ibn Khaldun hochgeachtet in Kairo: Ab 1384 bekleidete er das Amt des Oberrichters der malikitischen Rechtsschule, von dem er fünfmal relegiert wurde, und lehrte an der Universität Al-Azhar, der bedeutendsten Bildungseinrichtung des Islams. &quot;al-Muqaddima&quot; gilt als ein klassisches Werk der arabisch-islamischen Literatur und ihr Autor aus heutiger Sicht als der erste Sozialwissenschaftler, der die Bedeutung der Gesellschaft und ihrer ökonomischen Verhaltensweisen für die kulturelle Entwicklung der Zivilisation hervorgehoben hat. Der Faksimileband dieser Ausgabe gibt jene Teile der &quot;Muqaddima&quot; wieder, in denen Ibn Khaldun insbesondere ökonomische Themenkreise behandelt. Als Vorlage diente die um 1401/02 entstandene Handschrift aus der Süleymaniye-Bibliothek in Istanbul. Die Besonderheit dieser Handschrift ist, daß sie Anmerkungen von Ibn Khalduns eigener Hand enthalten soll.</p>
<p>1. Auflage 2000 | Artikelnummer: 20939-0001 | ISBN: 9783878811534</p>
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			</item>
		<item>
		<title>De officiis</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/de-officiis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2001</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/de-officiis/">De officiis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Marcus Tullius Cicero</p>
<p>Ciceros Schrift &quot;De officiis&quot; (Über die Pflichten oder Vom pflichtgemäßen Handeln), sein letztes philosophisches Werk, entstand zwischen Oktober und Dezember des Jahres 44 und gilt als sein geistiges Vermächtnis. In drei an seinen in Athen studierenden Sohn gerichteten Büchern vermittelt er diesem die Summa seines Denkens über das Sittlich-Gute (honestum), das Nützliche (utile) und schließlich über Situationen, in denen honestum und utile im Widerstreit liegen. In vielfältiger Weise kommt er dabei auf Fragen und Probleme der Wirtschaft zu sprechen, auf das Spannungsverhältnis zwischen Gerechtigkeit und Nutzen, zwischen Moral und Politik, auf Erwerbsmöglichkeiten durch Landwirtschaft, Handel und Gewerbe. Parallelen zu Xenophons &quot;Oikonomikos&quot;, den Cicero ins Lateinische übersetzt hat, werden in seinem Verständnis der Ökonomie erkennbar, wenn er sie als Pflege des Privathaushaltes, die Sorge um das Privatvermögen auf landwirtschaftlicher Grundlage definiert. In einer Umfrage, was denn eigentlich den bedeutenden Unternehmer und Bankier auszeichne, stellte der Soziologe Walter Rüegg fest, &quot;daß es im wesentlichen die &#8211; dank Cicero in die abendländische Gesellschaftsordnung eingegangenen &#8211; Grundsätze des rechten Handelns sind, wie Vertrauen als Grundkapital sozialen Handelns, Zuverlässigkeit in der Aufgabenerfüllung, Beständigkeit der grundlegenden Überzeugungen, Mut bei deren situationsgerechter, risikofreudiger Anwendung&quot;.Im Kommentarband zu dieser Ausgabe stellt Hans Kloft (Bremen) Cicero und die Wirtschaft seiner Zeit dar; Walter Rüegg (Bern) zeichnet ein Bild der Person Ciceros und seiner Wirkung auf die abendländische Geschichte; Gloria Vivenza (Verona) behandelt die traditionelle Wirtschaftsmoral in der Antike.</p>
<p>1. Auflage 2001 | Artikelnummer: 20941-0001 | ISBN: 9783878811602</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/de-officiis/">De officiis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Theory of Games and Economic Behavior</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/theory-of-games-and-economic-behavior/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2001</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/theory-of-games-and-economic-behavior/">Theory of Games and Economic Behavior</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: John von Neumann</p>
<p>Aus der Beschäftigung Morgensterns mit dem 1928 von John von Neumann veröffentlichten Artikel &quot;Zur Theorie der Gesellschaftsspiele&quot; erwuchs nach dem Zusammentreffen der beiden Wissenschaftler 1939 an der Princeton University nicht nur eine lebenslange Freundschaft. Vielmehr entstand aus ihrer Zusammenarbeit einer der bedeutendsten Beiträge zur Wirtschaftstheorie im 20. Jahrhundert: Mit der &quot;Theory of Games and Economic Behavior&quot; (1944) schufen sie die Grundlage für die ökonomische Anwendung der Spieltheorie. Erstmals war es damit gelungen, eine Theorie über interaktives Verhalten in ein Modell zu gießen. Die Spieltheorie überträgt mit Hilfe der Mathematik Erkenntnisse über das menschliche Verhalten bei Spielen wie Schach oder Poker auf die Wirtschaft. Solche Spiele haben mit dem Verhalten von Unternehmen am Markt gemeinsam, daß dazu erfolgversprechende Strategien benötigt werden. Unternehmen können mit Hilfe der Spieltheorie ihre Vorgehensweise auf den Märkten und gegenüber der Konkurrenz verbessern. Auf dem Gebiet der Ökonomie sorgte die Spieltheorie &quot;für einen neuen methodologischen Ansatz für das Studium oligopolistischer Entscheidungsprozesse und für die Formulierung von Marktstrategien&quot; (Karl Pribram).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe erläutert James M. Buchanan (Fairfax/USA), warum er die Spieltheorie für den wichtigsten Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft im 20. Jahrhundert hält; Werner Güth (Berlin) und Harmut Kliemt (Duisburg) untersuchen die Auswirkungen der Spieltheorie auf andere Wissenschaftsdisziplinen; Gerhard Schwödiauer (Magdeburg) stellt die Entstehungsgeschichte der &quot;Theory of Games&quot; und die Vita der beiden Autoren dar; Reinhard Selten (Bonn) beschreibt die konzeptionellen Grundlagen der Spieltheorie einst und jetzt.</p>
<p>1. Auflage 2001 | Artikelnummer: 20942-0001 | ISBN: 9783878811619</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/theory-of-games-and-economic-behavior/">Theory of Games and Economic Behavior</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Comentario resulutorio de cambios &#8211; Luis Ortiz, Memorial del contador Luis Ortiz a Felipe II</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/comentario-resulutorio-de-cambios-luis-ortiz-memorial-del-contador-luis-ortiz-a-felipe-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 1998</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/comentario-resulutorio-de-cambios-luis-ortiz-memorial-del-contador-luis-ortiz-a-felipe-ii/">Comentario resulutorio de cambios &#8211; Luis Ortiz, Memorial del contador Luis Ortiz a Felipe II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Martin de Azpilcueta</p>
<p> </p>
<p>»Das sehr hohe Niveau der spanischen Wirtschaftslehre des sechzehnten Jahrhunderts ist in erster Linie eine Folge der scholastischen Beiträge«, schreibt Joseph A. Schumpeter über die Epoche, in der die Werke dieser beiden Autoren entstanden sind: Martin de Azpilcuetas 1556 in Salamanca veröffentlichter, umfangreicher »Comentario resolutorio de usuras«, aus dem der für die Entwicklung der Geldmengentheorie wichtige Anhang »Comentario resolutorio de Cambios« als Faksimile wiedergegeben wird, und die nur in zwei Kopien existierende, 1558 entstandene Handschrift des Luis Ortiz: »Libro sobre cómo quitar de España toda ociosidad e introducir el trabajo &#8211; Memorial del contador Luis Ortiz a Felipe II«. Diese berühmte Denkschrift wird hier erstmals nach der in der Biblioteca Nacional, Madrid, vorliegenden Abschrift (Ms. 6487) vollständig faksimiliert. Martin de Azpilcueta (1492-1586), genannt Navarro oder Dr. Navarrus, war einer der bekanntesten Theologen und Kanoniker des 16. Jahrhunderts. Seine »Ansichten über die Funktionen von Geld und Zinsen, seine Analyse der unterschiedlichen Tauschtransaktionen berechtigen uns, das Werk als wichtigen Meilenstein in der Geschichte des ökonomischen Denkens anzusetzen« (Marjorie Grice-Hutchinson). Über Herkunft und Leben des Luis Ortiz sind nur Bruchstücke überliefert: Sicher ist, dass er 1543 das Amt eines stellvertretenden Contador, eines Beamten in der Finanzverwaltung, in Malaga inne hatte. Am 1. März 1558 legt er König Philipp II sein berühmtes »Memorial« vor, dessen Anregungen und Forderungen ihn als einen der frühesten Merkantilisten ausweisen.</p>
<p>1. Auflage 1998 | Artikelnummer: 20926-0001 | ISBN: 9783878811299</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/comentario-resulutorio-de-cambios-luis-ortiz-memorial-del-contador-luis-ortiz-a-felipe-ii/">Comentario resulutorio de cambios &#8211; Luis Ortiz, Memorial del contador Luis Ortiz a Felipe II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Skalenertragsdebatte im &#034;Economic Journal&#034;</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-skalenertragsdebatte-im-economic-journal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2001</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-skalenertragsdebatte-im-economic-journal/">Die Skalenertragsdebatte im &quot;Economic Journal&quot;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: John H. Clapham</p>
<p>Die unter dem Namen &quot;Skalenertragsdebatte&quot; bekannt gewordene Auseinandersetzung ist eine klassisch gewordene Debatte über Kosten, Wettbewerb und Entwicklung. Ausgelöst wurde diese folgenreiche und bis heute nur äußerlich abgeschlossene Debatte durch den im September 1922 abgedruckten Aufsatz John Claphams &quot;Of Empty Economic Boxes&quot;, der damit Marshalls Theoriegebäude einen ersten Stoß versetzte. &quot;Es war nämlich die vielleicht bedeutendste Auswirkung der Kontroverse, daß sie zum Ausbruch aus dem statischen System der Wirtschaftsanalyse Marshalls und der frühen Neoklassik überhaupt führte. In ihr wurden Grundgedanken der modernen Wachstumstheorie,&#8230;, vorbereitet&quot; (Bertram Schefold). Den Kern der Aufsatzsammlung &quot;bildet der Beitrag Sraffas, der unumstritten für die europäische Seite die Revolution im Denken über den Wettbewerb und seine Leistungsgerechtigkeit auslöste&#8230; Nicht zufällig war aber auch Schumpeter an der Kontroverse beteiligt: Er nützte die Gelegenheit zur Vorstellung seiner Synthese der Dynamik wirtschaftlicher Entwicklung, getragen vom Unternehmer, mit dem statischen Apparat der neoklassischen Analyse&quot; (Bertram Schefold).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe stellt der Nobelpreisträger Kenneth J. Arrow (Stanford, USA) die Skalenertragsdebatte als den Ausgangspunkt insbesondere der modernen Wachstumstheorie dar; Geoffrey C. Harcourt und Stephanie Blankenburg (beide Cambridge, UK) zeichnen Inhalt und Verlauf der Debatte aus der Sicht der Cambridger Schule nach; Bertram Schefold (Frankfurt/M.) analysiert die Zusammenhänge zwischen steigenden Erträgen, Wettbewerb und Wachstum; Paolo Sylos Labini (Rom) bezieht die Skalenertragsdebatte auf die Theorie der oligopolistischen Konkurrenz.</p>
<p>1. Auflage 2001 | Artikelnummer: 20943-0001 | ISBN: 9783878811626</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-skalenertragsdebatte-im-economic-journal/">Die Skalenertragsdebatte im &quot;Economic Journal&quot;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Nationalökonomie der Gegenwart und Zukunft</title>
		<link>https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-nationaloekonomie-der-gegenwart-und-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://prod.steuerzahler-service.de/produkt/die-nationaloekonomie-der-gegenwart-und-zukunft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 1998</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steuerzahler-service.de/produkt/die-nationaloekonomie-der-gegenwart-und-zukunft/">Die Nationalökonomie der Gegenwart und Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steuerzahler-service.de">BdSt Steuerzahler Service GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Bruno Hildebrand</p>
<p>Bruno Hildebrand (1812 &#8211; 1878) steht, neben Roscher und Knies, als dritter bedeutender Vertreter der Älteren Historischen Schule; 1848 vertrat er Marburg in der Frankfurter Nationalversammlung. Seine bedeutendste Buchveröffentlichung, »Die Nationalökonomie der Gegenwart und Zukunft« (1848), blieb unvollendet: Ein angekündigter zweiter Band ist niemals erschienen. Im Vorwort betont Hildebrand, dass er »auf dem Gebiete der Nationalökonomie einer gründlichen historischen Richtung und Methode Bahn brechen, und diese Wissenschaft zu einer Lehre von den ökonomischen Entwickelungsgesetzen der Völker« umgestalten wolle. Nach seiner hier ausgeführten »Stufentheorie« vollzieht sich die Evolution von Wirtschaft und Gesellschaft in Etappen, den Stufen Naturalwirtschaft, Geldwirtschaft und Kreditwirtschaft, deren letztere zur Beseitigung des Proletariats beitrage und eine neue ökonomische Lebensordnung bewirke. Nicht nur darin stand Hildebrand im Gegensatz zur Denkweise der Sozialisten seiner Zeit. In einer ausführlichen Passage setzt er sich mit Friedrich Engels&apos; »Die Lage der arbeitenden Klasse in England« auseinander, dem er den Entwurf einer sozialreformerischen Alternative entgegenstellt. Bruno Hildebrand »war ein Liberaler, dessen Integrität, wissenschaftliche Gründlichkeit und Tatkraft Anerkennung verdienen« (Bertram Schefold).</p>
<p>1. Auflage 1998 | Artikelnummer: 20927-0001 | ISBN: 9783878811305</p>
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		<title>Die räumliche Ordnung der Wirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[joerg.barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Auflage 2001</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: August Lösch</p>
<p>&quot;Wie die Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung die Zeit, so will diese Arbeit den Raum in die volkswirtschaftliche Betrachtung einbeziehen&quot;, schreibt August Lösch im Vorwort zu seinem 1940 veröffentlichten Hauptwerk &quot;Die räumliche Ordnung der Wirtschaft&quot;. Unter dieser Zielsetzung und in seinem Streben &quot;die ganze ökonomische Theorie unterm räumlichen Aspekt neu zu schreiben&quot;, wurde Lösch notwendigerweise zu Erweiterungen des traditionellen Standortproblems &#8211; zu dem ja bereits u.a. Thünen, Launhardt und Alfred Weber grundlegende Arbeiten publiziert hatten &#8211; geführt. So konfrontiert sein Buch &quot;mit einer reichen Vielfalt räumlich relevanter Aspekte wirtschaftlicher Aktivitäten. Die Frage der Standortwahl industrieller und agrarischer Produktionen im Rahmen einer einzelnen Volkswirtschaft bildet dafür lediglich den theoretischen Ausgangspunkt. Im Fokus des analytischen Interesses steht vielmehr die Bestimmung von Absatzgebieten und daraus abgeleiteten Systemen der räumlichen Wirtschaftsstruktur &#8211; von &quot;Wirtschaftsgebieten&quot;. Demgemäß werden räumliche Transfers von Waren ebenso behandelt wie die räumliche Umverteilung von Produktionsfaktoren; und das impliziert, daß auch die Prinzipien der Preisbildung für unterschiedliche Absatzorte, die räumliche Wirkung von Währungssystemen, von Bevölkerungswanderungen und Kapitalbewegungen ebenso in die Analyse einbezogen werden müssen wie die Grundlagen der Stadtentwicklung&quot; (Rolf H. Funck).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe analysiert Martin J. Beckmann (Providence, Rhode Island) Löschs Beiträge zur Standorttheorie, zum allgemeinen Gleichgewicht, zum internationalen Handel und seine hexagonal vernetzten Märkte; Rolf H. Funck (Karlsruhe) stellt das Werk und seine Wirkung dar; Herbert Giersch (Kiel) betrachet Löschs Botschaft in einem weltwirtschaftlichen Denkansatz.</p>
<p>1. Auflage 2001 | Artikelnummer: 20944-0001 | ISBN: 9783878811633</p>
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