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Impressum

Der Bund der Steuerzahler ist seit 70 Jahren die Interessenvertretung für alle Steuerzahler. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und gemeinnützig. Sein Ziel ist es, die Steuern und Abgaben zu senken, Verschwendung zu stoppen, die Staatsverschuldung zurückzufahren und Bürokratie abzubauen. Seine Arbeit finanziert er ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Was uns einzigartig macht

Mit fast einer Viertelmillion Mitgliedern zählt der Bund der Steuerzahler zu den größten Organisationen in der Welt. Keine andere Organisation nimmt die Ausgaben des Staates in den Blick und achtet für die Bürger auf eine effiziente Verwendung des Steuergelds und eine solide Staatsfinanzierung. Gleichzeitig sieht sich der Bund der Steuerzahler die Einnahmen des Staates an. Er setzt sich für ein faires Maß an Belastung mit Steuern und Abgaben ein und prüft, ob Änderungen im Steuerrecht für die Steuerzahler gerecht sind und greift politisch und rechtlich ein, wenn dies nicht der Fall sein sollte.

Mit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für ein besseres Gemeinwesen, denn wir

  • decken Steuergeldverschwendung auf
  • informieren die Öffentlichkeit
  • erarbeiten Reformvorschläge
  • hinterfragen Privilegien von Beamten, Politikern und Regierung
  • machen Sparvorschläge für die öffentlichen Haushalte
  • führen Musterprozesse
  • und stehen Bürgern und Betrieben mit zahlreichen Steuertipps und Serviceinformationen zur Seite

Die Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler

Nur wir decken die Verschwendung von Steuergeld in dieser Form auf. Nur wir schauen genau hin, wenn Projekte der öffentlichen Hand aus dem Ruder laufen. Für unser Schwarzbuch recherchiert der Bund der Steuerzahler jedes Jahr über 100 Beispiele eklatanter Steuergeldverschwendung. In unseren Analysen gehen wir auf die Gründe für die Verschwendung von Steuergeld ein und liefern der öffentlichen Hand zugleich konkrete Handlungsempfehlungen. Damit leisten wir einen konstruktiven Beitrag für die bessere Verwendung von Steuergeld.

Das Schwarzbuch hier bestellen!


Diesen Tag sollte jeder Bürger und jedes Unternehmen kennen. Denn ab dem 18. Juli 2018 arbeiten Sie rein rechnerisch nur noch für ihr eigenes Portemonnaie und nicht mehr für die öffentlichen Kassen. An welchen Stellen die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben gestiegen oder gesunken ist und wo Belastungsverschärfungen drohen, zeigt unser Belastungs-Check 2018  auf.

Den Belastungs-Check 2018 hier anfordern.


Die Erfolgsgeschichte unserer Schuldenuhr begann im Juni 1995. Mit ihr ist es dem BdSt gelungen, die Politik für eine Schuldenbremse zu gewinnen. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ist die konsequente Antwort auf die steigende Staatsverschuldung und ihre Folgen. Echte Chancen erhalten künftige Generationen nur, wenn die Altschulden getilgt werden. So bleibt die Schuldenuhr ein Mahnmal für die Politik von heute.

So macht die Schuldenuhr Deutschlands unsere Staatsschulden transparent. Neuverschuldung stoppen, Altschulden abbauen: Das ist unser Appell an die Politik. Die Schuldenuhr behält sie im Blick.


Das Steuerrecht wird sehr oft geändert. Gelegentlich schleichen sich dabei handwerkliche Fehler ein, oder der Gesetzgeber schießt über das Ziel hinaus. Deshalb weist der Bund der Steuerzahler schon im Gesetzgebungsverfahren auf Problempunkte hin. Werden die Vorschläge trotz unserer Mahnungen nicht umgesetzt, setzt sich der Bund der Steuerzahler zur Wehr. Für die Rechte der Steuerzahler kämpfen wir auf allen politischen Ebenen und wenn es sein muss, auch vor Gericht. Damit der Steuerzahler zu seinem Recht kommt, klagen wir, wenn nötig, durch alle Instanzen. Jeder gewonnene Musterprozess ist für die Mitglieder des BdSt bares Geld wert.

Die Liste unserer Musterprozesse finden Sie hier.